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Das Bundesarbeitsgericht bestätigt seine Rechtsprechung, dass es nicht auf die Bezeichnung des Vertrages ankommt, sondern bei Zweifel auf die tatsächliche Handhabung. Der Kläger war seit 2005 aufgrund von zehn als Werkvertrag bezeichneten Verträgen tätig, zuletzt im Rahmen eines EDV-Projekts. Die Tätigkeit konnte nur in den Räumen der Beklagten erbracht werden. Der Kläger arbeitete regelmäßig von 07.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Bereits die Gestaltung des Vertrages ließe erkennen, dass entgegen § 631 BGB es nicht auf einen Erfolg ankäme, so die Richter. Unter Gesamtwürdigung aller Umstände sei in dem vorliegenden konkreten Einzelfall von einem Arbeitsverhältnis auszugehen. 

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Bernd Gasteiger LL.M., Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Gasteiger Reitzer Liffers & Kollegen

Beitrag verfasst am 30.09.2013

Zuletzt aktualisiert am 24.03.2016, 10:40 Uhr

 

Abgrenzung Arbeits- und Werkvertrag

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